Badminton verbindet wie kaum eine andere Sportart: Mädchen und Jungen, Frauen und Männer können ihn in allen Altersklassen quasi von 8 bis 80 miteinander spielen im Breitensport und gegeneinander im Leistungssport. Und dass nicht nur in gemischten Mannschaften, sondern im Mixed auch in einer besonderen, olympischen Disziplin, die Stärken von Frauen mit denen von Männern vereint.

Die gegenseitige Wertschätzung ist der Anfang und das Bindeglied der besonderen integrativen Wirkung des Badmintonsports. Wertschätzung ist so wichtig, sowohl für Ehrenamtliche, als auch für aktive Sportler*innen. Wenn sich die Vereine um Mädchen und Frauen kümmern, die da sind, bringen diese wieder neue mit. Netzwerken und Empfehlungen sind aktive soziale Stärken, die Frauen ins Vereinsleben einbringen können.

Was resultiert daraus?

–          Vereine und Mannschaften müssen um Mädchen bzw. Frauen „werben“, damit sie genügend Damen haben.

–          Es entsteht ein Umfeld und ein Umgang miteinander, bei dem sich sowohl Frauen, als auch Männer wohl fühlen.

–          Es gibt keinen Wettbewerb zwischen Herren- und Damenmannschaften bezüglich Trainingszeiten, Ausstattungen etc. Das zieht sich im Badminton hoch bis zu den Olympia-Stützpunkten und sieht in anderen Sportarten ganz anders aus.

Badminton, mit seinen traditionellen Wurzeln und enormer Verbreitung in Asien, wird über alle Kontinente und Religionen hinweg gespielt. 

 

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