Gender-Mainstreaming ist eine Strategie zur Förderung der Gleichstellung der Geschlechter. Es bedeutet, die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Menschen aller Geschlechter bei allen Entscheidungen auf allen gesellschaftlichen Ebenen zu berücksichtigen, um so die Gleichstellung durchzusetzen. Seit dem Vertrag von Amsterdam von 1997/99 ist Gender-Mainstreaming zudem ein erklärtes Ziel der Europäischen Union. (Quelle: Wikipedia).

Chancengleichheit für Frauen und Männer ist kein originäres Thema der Frauenarbeit, sondern sollte von allen Geschlechtern beim BBV Bayerischen Badmintonverband und seinen Mitgliedsvereinen betrieben werden.

Gender Mainstreaming betrachtet nur die beiden Geschlechter Frauen und Männern. Bei gendergerechter Sprache geht es darüber hinaus auch um Menschen, die sich keinem dieser beiden Geschlechter zugehörig fühlen.

Wenn ein Mangel an Ehrenamtlichen durch mehr Frauen reduziert werden soll, darf auch im BBV nicht mehr nur von Trainern, Schiedsrichtern etc. gesprochen werden.

Der DOSB Deutsche Olympische Sportbund bietet Informationen über Gender Mainstreaming im Sportverein, die Bundeszentrale für politische Bildung behandelt das Thema allgemein noch ausführlicher.

 

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