Unser BBV Leitbild:

  • … ist mehr als Federball, und das haben die meisten schon einmal gespielt.
  • … ist seit 1992 olympische Sportart und gilt als schnellste Ballsportart der Welt. Der Naturfederball erreicht Geschwindigkeiten von über 200 Stundenkilometern (der Rekord von 2013 liegt gar bei 493 km/h).
  • … ist eine Sportart mit anspruchsvoller Kombination aus Athletik, Technik und Taktik. Es erfordert Ausdauer, Gewandtheit, Rumpf- und Beinkraft, Schnelligkeit und Spielintelligenz. Deshalb ist eine hohe Reaktionsfähigkeit des/der Badmintonspielers/-in erforderlich.
  • … wird weltweit von 14 Millionen Sportlerinnen und Sportlern in 160 Staaten wettkampfmäßig gespielt, Federball spielen noch viele mehr.
  • … wird von allen Altersgruppen (Kinder bis Senioren) gespielt. Landesweit sind durch den Bayerischen Badminton-Verband fast 20.000 Sportlerinnen und Sportler in fast 300 Vereinen organisiert.
  • … wird sowohl als Einzelsportart als auch im Team ausgeübt. Das Besondere sind gemischte Mannschaften, im Allgemeinen bestehend aus zwei Damen und vier Herren. Auch wird in der Regel in gemischten Gruppen trainiert.
  • … ist eine sehr faire Sportart, die in den unteren Spielklassen sogar ohne eigene Schiedsrichter auskommt.

 


versteht sich mit seinen Vereinen und Mitgliedern als eine große Sport-Familie, die eine Kultur des Badmintonsports lebt und entwickelt, als Ausdruck von Werten, Einstellungen, Zielen und des wertschätzenden Umgangs miteinander.
ist sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung eines zeitgemäßen Sportfachverbandes bewusst. Zentrales Ziel ist die Organisation und Weiterentwicklung des Badmintonsports, insbesondere im Jugend- und Breitensportbereichs.
fördert die körperliche und geistige Fitness der Spielerinnen und Spieler sowie deren Gesundheit. Werte wie Gewaltfreiheit, Gleichberechtigung, Fairness und Teamfähigkeit werden ebenso vermittelt wie koordinative Fähigkeiten, Frustrationstoleranz, allgemeine Charakterbildung sowie Konzentrationsfähigkeit.
nimmt aktiv an der sozialen Weiterentwicklung der Gesellschaft teil. Er steht mit seinen Mitgliedsvereinen für gelebte Inklusion und Integration.
ist einem umfassenden Kinder- und Jugendschutz verpflichtet und tritt für die körperliche und seelische Unversehrtheit und Selbstbestimmung der anvertrauten Kinder und Jugendlichen ein.
baut auf ein hohes Maß an professionellem ehrenamtlichem und hauptamtlichem Engagement.
misst der Transparenz auf allen Ebenen des Verbandes eine hohe Bedeutung zu.
steht als einer von 16 Landesverbänden in Einklang und Wechselbeziehung mit dem Deutschen Badminton Verband (DBV) und unterstützt als Mitglied im Bayerischen Landes-Sportverband (BLSV) dessen Leitlinie: #LebeDeinenSport.
  • Kinder- und Jugendsport: Der BBV organisiert und fördert qualitativ hochwertigen Kinder- und Jugendsport auf allen Leistungsebenen. Die Initiierung, Unterstützung und nachhaltige Weiterentwicklung der Jugendarbeit zählen zu unseren zentralen Zielen.
 
  • Wettkampf- und Leistungssport: Der BBV ermöglicht einen organisierten Wettkampfsport in Form von Mannschaftsspielen, Einzel- und Teamwettbewerben auf allen Leistungsebenen. Der BBV fördert die Vorbereitung zum Leistungssport im Altersbereich U15 und den daran anschließenden Leistungssport durch organisatorische und inhaltliche bayernweite Strukturen und Angebote.
 
  • Schiedsrichterwesen: Für den Wettkampfsport in den höheren Leistungsklassen gilt es qualitativ hochwertig ausgebildete Schiedsrichter zu stellen.
 
  • Trainer(innen)ausbildung: Um Athletinnen und Athleten optimal fördern zu können, ist eine fundierte, zeitgemäße Aus- und Weiterbildung der Trainerinnen und Trainer durch das Lehrwesen des BBV notwendig.
 
  • Breitensport: In vielen Facetten wie Beach- und AirBadminton, Freizeitturnieren sowie Hobbyligen wird der Breitensport unterstützt.
 
  • Schulsport: Sportlerinnen und Sportler, die Badminton im Rahmen des Schulunterrichts erlebt haben, stellen für die Vereine ein wichtiges Potenzial an Nachwuchskräften dar. Deshalb gilt unser Bestreben, Badminton als Schulsport zu etablieren.
 
  • Öffentlichkeitsarbeit: Eine regelmäßige Öffentlichkeitsarbeit unter Einbeziehung aller gängigen Mediengattungen (Internet, Social Media-Kanäle, Presse etc.) ist unabdingbar. Wichtigstes Ziel ist dabei die Wechselbeziehung dieser Medienarten auszunutzen.
 
  • Organisationsstruktur: Die Mitgliedsvereine des Bayerischen Badminton-Verbands und deren Sportlerinnen und Sportler stehen als Kollektiv im Mittelpunkt unseres Handelns. Um den BBV als Service-Dienstleister zukunftsfähig zu machen, ist eine Weiterentwicklung des Verbandes hinsichtlich Organisationsstrukturen und sowohl ehrenamtlicher wie auch hauptamtlicher Tätigkeiten notwendig.
  • Deine Liga, Dein Team, Deine Quote => Spielbetrieb & Ergebnisdienste
  • Was passiert im Leistungssport? Wie komme ich da weiter?
  • Relevante Weiterbildungen: Trainer*innen, Schiedsrichter*innen, Sportlehrer*innen
  • Turniertermine
  • aktuelle News
  • AirBadminton – Turnierinfos und bestellbare Ausrüstung
  • Infos zu Para Badminton
  • Satte Rabatte bei Schulsportsets
  • Neuinteressenten finden Deinen Verein
  • undundund

 


Nachhaltigkeit im BBV

Diese Thematik ist aus der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken, auch der BBV macht sich Gedanken darüber und handelt entsprechend. Hier findet ihr unseren Beitrag.

Hast Du Fragen oder Ideen zur Weiterentwicklung dieses wichtigen Themas im Bayerischen Badminton-Verband, dann melde Dich gerne per E-Mail unter .

 

 

Gründung des BBV

Der Bayerische Badminton-Verband e. V., kurz BBV, wurde am 27. November 1955 in München in der Turnhalle des MTV München von sieben Vereinen Post München, TSV Neuhausen, ESV-München-Laim, MTV 79 München, 1. BC München, TuS Prien und MTV Schrobenhausen gegründet. Der Gründungs-Vorsitzende war Alois Brand (München).

Bisherige Präsidenten:

  • Alois Brand (München) von 1955 bis 1957
  • Hans Massinger (München) von 1957 bis 1977
  • Reinhard Geppert (München) von 1977 bis 2000
  • Dr. Gerd Brinkmann (Hemhofen) von 2000 bis 2006
  • Dieter Gläßer (Fürstenfeldbruck) von 2006 bis 2014
  • Klaus Sartoris (Neuburg) von 2014 bis 2021
  • Frank Schlosser (Erlangen) seit April 2021

Gliederung des BBV

Der BBV gliedert sich in die Bezirke Oberbayern, Schwaben, Niederbayern/Oberpfalz, Mittelfranken, Oberfranken und Unterfranken. Der Bayerische Badminton-Verband gehört neben den Badminton-Landesverbänden Baden-Württemberg und Sachsen zur „Gruppe SüdOst“ des Deutschen Badminton-Verbandes.

Im Leistungssportbereich betreibt der Bayerische Badminton-Verband (BBV) im Aktivenbereich die “Oberliga Bayern” als die höchste Liga im Landesverband Bayern und als vierthöchste Liga im DBV und darunter die beiden Ligen “Bayernliga Nord” und die “Bayernliga Süd”.

Mit Stand 01.01.2021 gehören dem Bayerischen Badminton-Verband 284 Vereine mit einer Mitglieder*innen-Zahl von (Stand 01.01.2020) 19.606 an. Davon haben 6.313 Mitglieder*innen eine Spielberechtigung zum 01.01.2020, um damit in den verschiedenen Ligen / Klassen um Punkte spielen zu können und / oder bei diversen Meisterschaften / Ranglisten antreten zu dürfen.

Aufgaben des BBV

  • alle in Bayern Badminton treibenden Vereine im BBV zusammenzuschließen und deren berechtigten Interessen zu dienen,
  • einen planmäßigen Spielbetrieb, Meisterschaften und Turniere im Einklang mit den gültigen Ordnungen durchzuführen,
  • Schulung und Weiterbildung von Aktiven, Trainern, Übungsleitern, Schiedsrichtern und Funktionären zu betreiben,
  • für alle Badminton treibenden Vereine eine einheitliche Auslegung der Regeln und Ordnungen zu gewährleisten,
  • die Belange für den Badminton-Sport im Inland und gegebenenfalls auch im Ausland zu vertreten und alle damit im Zusammenhang stehenden Fragen zum gemeinsamen Wohl zu regeln,
  • die Verbindung zum DBV aufrecht zu erhalten
  • den Badminton-Sport der Öffentlichkeit durch Presse, Funk und Fernsehen zu seiner Förderung darzustellen.

Aktuelles Präsidium BBV

  • Frank Schlosser (Präsident)
  • Marcus Barnstorf (Vizepräsident)
  • Kay Manazon (Vizepräsident)
  • Dr. Hans-Georg Weigand (Vizepräsident)

Aktuelles Organigramm des BBV

 

Geschäftsverteilungsplan