Nachdem der Ordentliche Verbandstag des DBV im vergangenen Jahr aufgrund der Corona-Pandemie in digitaler Form durchgeführt werden musste, fand die Sitzung 2021 wieder in Präsenz statt. Als Gastgeber fungierte am 9. Oktober der Badminton-Verband Berlin-Brandenburg.

Von Marcus Barnstorf

Am 57. Ordentlichen Verbandstag des DBV in Berlin nahm eine siebenköpfige Delegation des BBV teil. Erstmals seit der Neuwahl Mitte April traf sich das Präsidium, bestehend aus BBV-Präsident Frank Schlosser (4. von links) und seine drei Vizepräsidenten, Kay Manazon (2. von links), Hans-Georg Weigand (3. von links) und Marcus Barnstorf (3. von rechts) persönlich. Ebenso stimmberechtigt war BBV-Sportwart Dieter Sichert (2. von rechts). Kim Mayer (rechts) , Leiter der BBV-Geschäftsstelle, und Dominik Meyer (links), DBV-IT-Referent komplettierten die Abordnung, die sich mit DBV-Präsident Thomas Born (4. von rechts) zu einem Erinnerungsfoto zusammenstellten. Der nächste DBV-Verbandstag wird vom LV Thüringen in Jena oder Erfurt organisiert.

Foto: Dr. Claudia Pauli

Die inhaltlichen Schwerpunkte DBV-Verbandstages bildeten die Diskussion und Abstimmung über Anträge auf Änderungen der Satzung und verschiedener Ordnungen des olympischen Spitzenverbandes, die Genehmigung des DBV-Haushaltes, die Entlastung von DBV-Organen sowie die Vergabe von Meisterschaften für die Spielsaison 2022/2023.